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Marderhund, Waschbär, Mink -Neozoen unter dem heimischen Raubwild |
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Waschbär, Foto:
Jean-Louis Glineur / VDN |
Marderhund, Waschbär und Mink zählen nicht zur ursprünglich hier vorkommenden Tierwelt. Sie sind sogenannte „Neozoen“. Sie wurden durch die Pelztierzucht aus verschiedensten Ländern und Kontinenten eingeschleppt. Der Waschbär hat innerhalb weniger Jahrzehnte weite Teile Deutschlands besiedelt und gilt als einer der erfolgreichsten „Neubürger“ des europäischen Kontinents. Die Ausbreitung fremder Tierarten kann die heimische Tier- und Pflanzenwelt vor große Probleme stellen. Nach der Berner Konvention von 1999 soll die Ausbreitung invasiver Tierarten wie z. B. dieser drei genannten Beispiele streng kontrolliert werden. Die Biologie, der Einfluss auf die heimische Tierwelt und jagdliche Aspekte zu diesen drei Raubtieren werden in einem Vortrag näher gebracht und beleuchtet. |
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Referent: |
Dr. Peter Borkenhagen Herr Dr. Borkenhagen ist Mitarbeiter der Faunistisch-Ökologischen Arbeitsgemeinschaft S-H (Arbeitsgebiet Säugetiere). |
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Veranstaltungsdauer: |
ca. 1 Stunde |
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Gruppengröße: |
mindestens 10 Personen |
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Geeignet für: |
Erwachsene |
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Wo? |
Die Veranstaltung ist nicht an einen festen Ort gebunden. |
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Wann? |
Die Veranstaltung ist an keine Jahreszeit gebunden. |
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Sprache: |
hochdeutsch |
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Weitere Informationen über Inhalt, Kosten etc. erhalten Sie unter:
Adresse: Dr. Peter Borkenhagen Schrevendorf 42 24253 Probsteierhagen e-Mail: borkenhagen.sag@t-online.de Telefon: 04348/8825
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weitere Veranstaltungsmöglichkeiten dieses Referenten im Naturpark: |
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